Rückblick Thaya-Bühne 2014

06-BentArrows 018Der Salon über das Zelt Ditta

Ditta Erpfin an der Thaya

 

Thaya Bühne präsentiert von Salon Ditta


 

 

Mutig war der Folk Club, mutig. Man kennt sich zwar schon länger, man weiß über die/den andere/n Bescheid, wohl schätzt man auch deren Schaffen. Doch jemandem Bühne für deren/dessen Bühne zu bieten, dies sollte doch schon auch in den eigenen Reihen anklang finden, denn hier könnte nicht nur Schlechtwetter für Diskrepanzen im Festivalablauf sorgen. Dennoch, die Igelinnen und Igeln aus Waidhofen an der Thaya meinten wirklich, dass sich dieser Schritt auszahlen könnte.

 

Für den Salon Ditta eine riesen Ehre, gleichermaßen eine große Aufgabe und somit weiters ein Stück Verantwortung das neue Projekt namens „Thaya-Bühne“ so zu platzieren, dass den Besucherinnen und Besuchern kaum Zweifel an deren Existenz aufkommen können. Mit viel Engagement, den Versuchen ökonomische Fadenführung sowie kreative Freizügigkeit in ein Prämierepräsent  zu verpacken und natürlich mit dem Hintergrund die Werte des Salon Ditta darzubieten, wurde die Thaya-Bühne beim 35. Folkfestl unter den Gesichtspunkten präsentiert, am Ufer des Thaya-Flusses eine Möglichkeit zu Entspannung, Besinnung und vorallem Abwechslung bieten zu können.

Mit einem dreitägigen Programm unterstützt durch die MusikerInnen von Raffael Pankraz, Martin Klein, Bend An Elbow, Bent Arrows,  Fuzzman, David Lindorfer & Harry Hintringer, den poetischen WortzaubermeisterInnen Katharina Weisgram und Jakob Kraner sowie den amüsanten TheaterakteurInnen von Kluppe Wäschekind vermutete der Salon Ditta eine feine, erste Kreation in seinem Zelte zu bereiten. Und eines kann aus unserer Sicht ohne zu zögern berichtet werden: die drei Tage Musikfest waren einzigartig, waren so gemütlich, waren so warm, unheimlich erfrischend, mehr als nur erfreulich, voller neuer Erfahrungen, gespickt mit amikalen Spielerein und zwischenmenschlichen Bauchbinselein.

 

Ja, wir haben uns wirklich sehr wohl gefühlt. Und all’ die Gäste, die VeranstalterInnen vom Folk-Club selbst und auch die KünstlerInnen gaben uns das Gefühl, dass diese Sache eine schöne wäre.

Niemals würden wir diese Tage im Thayapark missen wollen. DANKE!