Vorverkauf

Kartenvorverkauf für Veranstaltungen im IGEL gibt es in allen Geschäftsstellen der Sparkassen und Erste Bank.

projekt jugend

Bei allen Veranstaltungen, die mit dem "projekt jugend" Logo versehen sind, ist der Eintritt an der Abendkassa für Jugendliche bis 18 Jahre auf € 5,- reduziert!

projektjugend

 

Suche

The Reverend Peyton’s Big Damn Band (USA)

reverendPaytons_bwDie Band musste im Mai dieses Jahres wegen des Vulkanausbruchs ihre Tour absagen. Hier ist der neue Termin. Rotziger, punkiger Blues aus Indiana, vermischt mit projektjugendBluegrass, Country & Rockabilly. Don’t miss it!

 

Der erste Teil des Bandnamens und der Vollbart des Frontmannes legen die Vermutung nahe, dass es sich hier um eine Bibelbotschaften verkündende Südstaatencombo handelt. Das stimmt nur zumTeil: Zwar stammen The Reverend Peyton‘s Big Damn Band tatsächlich aus dem landwirtschaftlich dominierten Teil der USA, musikalisch vermischen sie jedoch Blues und Folk kräftig mit Punk. Fromm sind ihre Texte auch nicht unbedingt. Die Band entsteht in der Mitte des neuen Jahrtausends in Bloomington in Indiana um den 1981 geborenen Frontmann Reverend Peyton (Gesang, Gitarre). Zur Seite stehen ihm seine spätere Frau Breezy (Waschbrett) und sein Bruder Jayme (Schlagzeug)."

reverendPaytonsWir haben alles verkauft, was wir hatten, und sind losgezogen“, so der Reverend auf der offiziellen Webseite. Die energiegeladenen Liveauftritte des Trios beeindrucken die Zuschauer, die sich mit der ersten Demo-CD eindecken. Nach eigenen Angaben verkauft die Big Damn Band 25.000 Exemplare davon, mehr noch als von ihrer ersten offiziellen CD „Big Damn Nation“, die 2006 erscheint. Bei einem Festival wecken sie das Interesse der irischen Punk-Folker Flogging Molly, die sie als Vorband für eine US-Tour verpflichten und die ihnen einen Vertrag bei ihrem Label Side One Dummy verschaffen. Dadurch treten sie auch außerhalb der USA gemeinsam auf.

Das zweite Album der Big Damn Band entsteht in der Kirche ihrer Heimatstadt. „Wir stammen aus der Tradition der Delta-Blues- Legenden Charley Patton und Furry Lewis. Sie haben sich ihre Instrumente geschnappt und sind in die Welt gezogen, um zu schauen, was geht. Sie sangen über das, was sie erlebten. Wir tun dasselbe“, erklärt der Reverend. „All unsere Lieder sind 100% wahrheitsgemäß. Ich habe nichts erfunden“, fährt er fort. So erzählt auch „The Whole Fam Damnily“ (2009) Geschichten von der Güte der heimatlichen Küche („Mama‘s Fried Potatoes“), von Problemen mit der Bank („Can‘t Pay The Bill“) oder von Familienangehörigen, die sich mit den Behörden anlegen („Your Cousin‘s On Cops“). Von der mitreißenden Qualität ihrer Auftritte wird man sich im Igel überzeugen können. Ein absoluter Geheimtipp der Herbstsaison! Don’t miss it!


 

Audio

 

 

  

 

Video

 

 

 

Besetzung

 

Reverend Peyton: Guitar, Vocal
Breezy Peyton: Washboard
Jayme Peyton: Drums

 

Eintritt

 

Erwachsene: € 14,–
Folk-Club- und Spark7-Mitglieder, Studenten und Präsenzdiener: € 8,–
Projekt Jugend: Jugendliche bis 18 Jahre € 5,– (mit Ausweis)