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Die Vereinsgründung

Am 1. Juni 1979 war es so weit. Der Verein sollte den Namen "Folk-Club erhalten, was jedoch von der Bezirkshauptmannschaft abgelehnt wurde, da aus diesem Namen nicht der Zweck des Vereines zu erkennen war. Der offizielle Name des Klubs ist daher "Verein zur Verbreitung europäischer Volksmusik", der jedoch zu recht baldigst in Vergessenheit geriet. An der Wiege standen u. a. - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - Alois Furtner, Alfred Mares jun., Reinhard Kargl (Pächter des Restaurants im FZ), Roland Erla, der als Kassier fungierte und Axel Andre aus Allentsteig, der die ersten Kabelstränge am Mischpult zusammenschloss.
 
Norbert Dangl, der in Saalfelden sein Ausbildung zum Optiker absolvierte, RL-Lehrer Franz Eder, der für Tontechnik und Tonaufzeichnungen sorgte, der NEWAG-Angestellte Dietfried Kaspar, der Bankangestellte Günther Witzer, Schmiedemeister Walter Zotter und Werner "Baux" Redl traten bald bei. Die damaligen Gymnasiasten und Zwillingsbrüder Kai und Uwe Kranner, die später als "Rooner Meye" eigene Wege gehen würden, waren ebenso stets mit von der Partie.

Nicht nur Musik, sondern auch andere Tätigkeiten waren und sind Zweck und Inhalt: So wurde z. B. H. C. Artmann zu einer Vorlesung eingeladen, ein Square-Dance-Kurs in Windigsteig abgehalten, auch in Zwettl, im Schloss Rosenau und sogar in Saalfelden war man präsent.
 
Aus "25 Jahre Folk-Club Waidhofen an der Thaya 1979 - 2004", Autor: Erwin Pöppl