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16:00 | James Carter Quintet (USA)

James_Carter_04_credit_Herbert_Hoepfl_webDer 1969 in Detroit geborene James Carter war Schüler von Marcus Belgrave und begann seine professionelle Laufbahn als 17-Jähriger in der Band von Wynton Marsalis. Die nächste Sprosse auf der Karriereleiter führte ihn dann, als er 1988 nach New York zog, ausgerechnet zu Marsalis’ Antipoden Lester Bowie. Schon mit seinem Debütalbum „JC On The Set” sorgte der Saxofonist in der Szene für Furore. Noch mehr allerdings ein Jahr später mit dem Nachfolger „Jurrasic Classics”. In den folgenden Jahren spielte er noch acht Alben ein und 2005 gemeinsam mit Pianist Cyrus Chestnut, Bassist Reginald Veal und Drummer Ali Jackson „Gold Sounds”, eine ebenso ungewöhnliche wie gelungene Hommage an die amerikanische Indie-Rock-Band Pavement. Man konnte den umtriebigen und scheuklappenlosen Saxofonisten aber auch auf Alben von Lester Bowie, Winton Marsalis, Madeleine Peyroux, Herbie Hancock, Kathleen Battle, Marcus Miller, Christian McBride und Regina Carter hören.


jamescarter_smileJames Carter ist nun schon seit rund 15 Jahren eine treibende Kraft der Jazzszene. Sein Spiel ist tief in der afroamerikanischen Kultur des 20. Jahrhunderts verwurzelt. Mit unerschöpflichem Ideenreichtum, fast schon beängstigender Energie und atemberaubender Technik bewaffnet, gelingt es ihm die gesamte Tradition des Jazzsaxofons zu verkörpern und sie durch seinen in die Zukunft gerichteten Blick zugleich ins 21. Jahrhundert zu verlängern. Deswegen kürte ihn das britische Magazin Hi-Fi UK nicht zu Unrecht schon zum „modernen Saxofon-Gott”.

 

 

Video

 

Besetzung

 

James Carter – Saxofone, Flöte 
Corey Wilkes – Trompete
Gerard Gibbs – Piano
Ralphe Armstrong – Bass
Leonard King – Drums